Zur heutigen Berichterstattung der Bild „Wurde beim Bau des neuen Berliner Flughafens gemauschelt?“ und den darin zitierten geheimen Absprachen zwischen einem Baukonzern und Ex-Finanzminister Speer sagt Rainer Genilke, Verkehrsexperte und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg:
„Wir verlangen von Platzeck eine unverzügliche Erklärung zu den geheimen BER-Absprachen seines Freundes Speer. Platzecks Landesregierung hat nicht nur schlampig die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft überwacht, sondern offenkundig mit möglichen Geschäftspartnern gemauschelt.
Platzeck muss den Verdacht ausräumen, dass seine Landesregierung käuflich sein könnte. Wer in einem Vergabeverfahren einen vertraulichen Kontakt mit einem Bieter pflegt, handelt nicht nur unprofessionell, sondern zum Schaden der Gesellschafter und somit zum Schaden Brandenburgs. Die Verantwortung für dieses unseriöse Geschäftsgebaren würde dann bei Platzeck liegen.“
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