NEURUPPIN | 01.06.2018

Besuch des jüdischen Friedhofs in Neuruppin

Aktionswoche „von Schabbat zu Schabbat – Gemeinsam gegen Antisemitismus“

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    Das Thema (Aus-)Bildung darf natürlich auf einer JU-Veranstaltung nicht fehlen - immerhin geht es um die Zukunft unserer Heimat. Auch die Herausforderung eines Politikwechsel und eine neue Debattenkultur waren Themen am Abend.

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    Dies ist eines der wenigen Überreste einer roten Ziegelwand mit gelben Zierelemente, wie dem Davidstern.

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    Die jüdische Gemeinde wurde 1941 aufgelöst und die evangelische Kirche kaufte das Areal. Heute finden sich dort noch ca. 20 Grabdenkmäler aus der Zeit zwischen 1871 und 1925.

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    2001 wurde die Skulptur von Wieland Schmiedel errichtet und erinnert an das Schicksal der Juden in Neuruppin.

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Heute besuchten Ingo Senftleben und die Junge Union Brandenburg zusammen mit Sebastian Steineke MdB den jüdischen Friedhof in Neuruppin. Dort erinnern Teile der rote Ziegelwand mit gelben Zierelementen, einige alte Gräber und die Skulptur des Künstlers Wieland Schmiedel an das Schicksal der Neuruppiner Juden.
Vor dem Beginn des Brandenburg Tags der JU Brandenburg setzten sie im Rahmen der CDU-Aktionswoche „von Schabbat zu Schabbat – Gemeinsam gegen Antisemitismus“ ein Zeichen gegen Antisemitismus. 


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